„US-Interventionismus: Venezuela, Grönland, Iran und die globale Ordnung“: Unter dieser Überschrift steht eine öffentliche Podiumsdiskussion am 20. April 2026 an der Universität Würzburg.
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Eine Berühmtheit des Mittelalters, an der sich bis heute die Geister scheiden. Am Mittwoch, 22. April 2026, dreht sich um Schelling-Forum alles um Friedrich Barbarossa.
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Der Klimawandel hat Folgen für die Wasser-, Nahrungsmittel- und Gesundheitsversorgung im Kongobecken. Ein internationales Team unter der Führung eines Würzburger Forschers widmet sich nun dieser Problemlage.
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Für die Karibik ist die Sargassum-Alge Fluch und Segen zugleich. Das zeigt eine Sonderausstellung im Senckenberg-Museum. Die Würzburger Professorin Laura Otto hat sie mitgestaltet.
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Die Rückkehr der Wölfe sorgt für Konflikte. Zwei neue Dissertationen der Uni Würzburg zeigen, wie Menschen und Wölfe künftig koexistieren können.
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Wie sah das Spitalleben in der Frühen Neuzeit aus? Darum geht es ab Dienstag, 14. April, in einer Ringvorlesung zum 450. Jubiläum des Würzburger Juliusspitals.
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Ein neues Buch zeigt, wie Nationalsozialismus und Holocaust im Deutschunterricht zeitgemäß vermittelt werden können. Mitherausgeber ist Professor Dieter Wrobel von der Uni Würzburg.
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Als Hotspot des Klimawandels sieht sich Würzburg besonderen Herausforderungen gegenüber. Gegenmaßnahmen werden durch fehlende Planungsinstrumente erschwert. Ein multidisziplinäres Projekt arbeitet an einer digitalen Lösung.
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Für den Urban Political Podcast hat der Würzburger Geographieprofessor Matthias Naumann mit Dr. Gala Nettelbladt (Bauhaus-Uni Weimar) zwei Folgen gestaltet. Thema: der progressive oder autoritäre Wandel lokaler Staatlichkeit.
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Die Ausbreitung eines bestimmten Musik-Genres spiegelt die Grenzen zwischen mittelalterlichen Reichen in Europa wider. Das zeigt eine Studie eines Musikwissenschaftlers der Universität Würzburg.
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Das Webportal EO4CAM unterstützt Behörden und Kommunen in Bayern bei Fragen der klimaangepassten Stadtentwicklung, Forst- und Landwirtschaft.
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Wo an der Uni gibt es kostenfreie Hygieneprodukte für die Menstruation? Das zeigt ein Online-Plan des Büros der Frauenbeauftragten. Die Philosophische Fakultät hat sogar einen Förderer gewonnen.
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Eine neue Studie der Universität Würzburg zeigt: Ein ungebremster Klimawandel wird die deutsche Landwirtschaft bis 2100 radikal verändern und könnte mediterrane Kulturen nach Franken bringen.
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Einen globalen Blick auf 5.000 Jahre Schriftkultur wirft der Anfang 2026 gestartete Exzellenzcluster „Cross-Cultural Philology“ der LMU München. Mit dabei ist der Würzburger Ägyptologe Martin A. Stadler.
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Ljuba Metzl übersetzte vor rund 100 Jahren ein damals berühmtes Barockdrama aus dem Lateinischen ins Deutsche. Doch ihre Leistung wurde aus der Geschichte verdrängt.
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Seit gut zehn Jahren forscht der Würzburger Lehrstuhl für Ägyptologie im Horus-Tempel. Dabei ist dieses besondere Foto entstanden.
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Doktorandin, Universität Würzburg
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JMU-Alumna Dr. Ulrike Groos ist Direktorin der Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH. Sie hat in Würzburg Kunstgeschichte studiert; hier spricht sie über ihren Werdegang und ihre Studienzeit.
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Um eine bisher kaum erforschte Periode der altindischen Geschichte dreht sich ein neues Projekt der Indologie: Es geht um die Zeit des Übergangs vom Buddhismus zum Hinduismus im Nordwesten des Landes.
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Magische Texte aus Ägypten in koptischer Schrift und Sprache stehen im Mittelpunkt eines Forschungsprojekts an der Universität Würzburg. In einem gut 600 Seiten starken Buch werden sie jetzt erstmals gesammelt präsentiert.
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Wie haben sich Menschen in der Antike lokal in Gruppen organisiert? Das untersucht ein neues Forschungsprojekt an der Universität Würzburg, an dem Theologie, Philologie und Geschichtswissenschaft beteiligt sind.
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Wie drastisch sind die Folgen des Klimawandels für unsere Region? Was können wir noch dagegen tun? Diese Fragen beantwortet der renommierte Klimaexperte Heiko Paeth am 30. Januar bei einem Vortrag an der Uni Würzburg.
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