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News-Archiv

Würzburg ist unter anderem durch den dort angebauten Frankenwein bekannt. Rebsorten wie Silvaner, Müller-Thurgau und Bacchus wachsen dort gut.

Wein ist häufig identitätsstiftend für die Bevölkerung von Anbau-Regionen. Geographische Veränderungen stellen den Weinbau jedoch vor neuen Herausforderungen. Eine Veranstaltung am Montag, 4. Mai 2026, widmet sich dem Thema.

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Das Projektteam und die Teilnehmenden beim Abschlussevent des Projekts. Mit dabei waren auch Forscher der Uni Würzburg.

Wie lassen sich Waldveränderungen frühzeitig erkennen und fundierte Entscheidungen für klimaresiliente Wälder treffen? Mit dieser Frage hat sich ein Projekt beschäftigt, das nun eine App zur Waldbeobachtung bereitstellt.

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Würzburg ist ein Hotspot für Hitzestress im Sommer: Die vielen Sonnenstunden und die dichte Bebauung und Versiegelung sorgen für hohe Temperaturen in der Stadt.

Hitzestress macht die Sommer in Mitteleuropa und am Mittelmeer immer gefährlicher. Wo die Hotspots liegen, wie sie entstehen und wie Maßnahmen aussehen könnten, untersuchen Forschende der Universitäten Würzburg und Augsburg.

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Das Kongobecken ist Heimat für tausende Tierarten, von denen viele durch die steigenden Temperaturen künftig bedroht sein könnten.

Der Klimawandel hat Folgen für die Wasser-, Nahrungsmittel- und Gesundheitsversorgung im Kongobecken. Ein internationales Team unter der Führung eines Würzburger Forschers widmet sich nun dieser Problemlage.

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Für die Karibik ist die Sargassum-Alge Fluch und Segen zugleich. Das zeigt eine Sonderausstellung im Senckenberg-Museum. Die Würzburger Professorin Laura Otto hat sie mitgestaltet.

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Wie sah das Spitalleben in der Frühen Neuzeit aus? Darum geht es ab Dienstag, 14. April, in einer Ringvorlesung zum 450. Jubiläum des Würzburger Juliusspitals.

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Sommerliches Würzburg. Aufgrund der besonderen klimatischen Bedingungen eignet sich die unterfränkische Hauptstadt besonders gut als Pilotprojekt für Gegenmaßnahmen zum Klimawandel.

Als Hotspot des Klimawandels sieht sich Würzburg besonderen Herausforderungen gegenüber. Gegenmaßnahmen werden durch fehlende Planungsinstrumente erschwert. Ein multidisziplinäres Projekt arbeitet an einer digitalen Lösung.

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Für den Urban Political Podcast hat der Würzburger Geographieprofessor Matthias Naumann mit Dr. Gala Nettelbladt (Bauhaus-Uni Weimar) zwei Folgen gestaltet. Thema: der progressive oder autoritäre Wandel lokaler Staatlichkeit.

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JMU-Alumna Dr. Ulrike Groos ist Direktorin der Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH. Sie hat in Würzburg Kunstgeschichte studiert; hier spricht sie über ihren Werdegang und ihre Studienzeit.

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Dieser Ausschnitt aus einem Papyrus zeigt den Erzengel Michael, der von zwei Engelsmächten begleitet wird. Solche Bilder wurden für viele rituelle Zwecke eingesetzt, beispielsweise um Krankheiten zu heilen, böse Dämonen auszutreiben, vor Räubern zu schützen oder andere Menschen zu verfluchen.

Magische Texte aus Ägypten in koptischer Schrift und Sprache stehen im Mittelpunkt eines Forschungsprojekts an der Universität Würzburg. In einem gut 600 Seiten starken Buch werden sie jetzt erstmals gesammelt präsentiert.

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Das Projektteam, von links nach rechts: Anna Kontriner, Maria Janosch, Rene Pfeilschifter, Barbara Schmitz, Jan R. Stenger, Isabel Virgolini, Sandra Erker und René Walter.

Wie haben sich Menschen in der Antike lokal in Gruppen organisiert? Das untersucht ein neues Forschungsprojekt an der Universität Würzburg, an dem Theologie, Philologie und Geschichtswissenschaft beteiligt sind.

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