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Sinologie in Würzburg

Veranstaltung: Deutsch-chinesischer Workshop, Interkulturelle Problematik im Rechtsdialog

01.12.2009

Deutsch-chinesischer Workshop

Interkulturelle Problematik

im Rechtsdialog

im Rahmen des Projekts
Globale Systeme und Interkulturelle Kompetenz

 

 

Im Rahmen des China-Teilprojekts für Globale Systeme und Interkulturelle Kompetenz findet am Samstag, den 12. Dezember 2009 von 9:00 bis 13:00 Uhr ein Workshop zum Thema „Interkulturelle Problematik im Rechtsdialog zwischen Deutschland und China“ im Hörsaal 5 des Philosophiegebäudes am Hubland statt.

Studierende aller Fakultäten sind herzlich eingeladen. Für das GSiK-Zertifikat zählt der Besuch dieser Veranstaltung als Vortrag.

 

 

Zeit: Samstag, 12. Dezember 2009, 9:00-13:00 Uhr
Ort: Philosophiegebäude am Hubland, Höhrsaal 5

Moderation: Lianming Wang M.A.

Programm

9:15 - 9:30 Uhr Begrüßung

Prof. Dr. Helga Stahl, Lehrstuhl für Philologie des Fernen Ostens
der Universität Würzburg

9:30 - 10:15 Uhr

Dr. Knut Benjamin Pißler, Wissenschaftlicher Referent am
Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg
Thema: Rechtsdialog zwischen Deutschland und China: Bestandsaufnahme und Ausblick

Dr. iur. Knut Benjamin Pißler: Studium der Fächer Rechtswissenschaften und Sinologie an den Universitäten Würzburg (1991-1993) und Hamburg (1993-1996).
November 1996 bis September 1997 DAAD-Stipendiat an der Universität Nanjing. April 1998 bis Juli 2000 Rechtsreferendar in Hamburg. September 2000 bis
August 2002 Aufenthalt am Deutsch-Chinesischen Institut für Rechtswissenschaft an der Universität Nanjing im Rahmen eines Doktorandenstipendiums des
DAAD. August 2001 bis Juli 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter und seit August 2002 wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches und
internationales Privatrecht in Hamburg. 2003 Promotion in Hamburg. September 2004 bis März 2005 Forschungsaufenthalt an der Yonsei-Universität in Seoul.
2005 bis 2007 Dozent am International Center for Graduate Studies (ICGS) der Universität Hamburg. März 2007 Visiting Fellow der City University of Hong Kong.
November 2008 bis Januar 2009 Forschungsaufenthalt in Seoul. Seit 2007 Lehrbeauftragter der Universität Göttingen

 

10:15 - 10:30 Uhr Diskussion


10:30 - 11:15 Uhr

Dr. Flora Sapio, Gastdozentin an der Universität Würzburg
Research Fellow am Centre for Avanced Studies of Contemporary China, Turin/Italien
Thema: The EU-China human rights dialogue

 

Dr. Flora Sapio: 1995-2000 Studium der Politikwissenschaft mit Schwerpunkt China an der Università degli Studi “L’Orientale” in Neapel. 2001-2004 Dozentin
an derselben Universität und 2002-2004 Assistentin für Prof. Dr. Paola Paderni und Promotion an der Università degli Studi “La Sapienza” in Rom. Mai 2002
Visiting-Doktorandin am French Centre for Research on Contemporary China in Hongkong. Januar 2003-August 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei einem
vom italienischen Ministerium für Bildung, Universitäten und Forschung (MIUR) gegründeten Forschungsprojekt für die Implementierung des chinesischen
Heiratsrechts. 2004-2006 Stipendiatin am Centre of East and South-East Asian Studies der University Lund in Schweden. 2005 Visiting Fellow am Institute of
Criminal Law (CASS) in Peking. 2006-2007 Lehrbeauftragter an der Università degli Studi in Bologna und an der University for International Studies in Peking.
Januar-Oktober 2007 Forschungsaufenthalt am Forschungsministerium (Vetenskapsrådet) Schwedens. Oktober 2007-Juli 2008 Vertretung der Juniorprofessur
für Contemporary Chinese Studies an der Universität Würzburg. Seit Juli 2008 Research Fellow am Centre of Adavanced Studies on Contemporary China (CASCC)
in Turin. 2008-2009 Gastdozentin am United Nations Inter-regional Crime and Justice Research Institute und der Juristischen Fakultät der Università degli Studi
in Turin. Seit 2009 Gastdozentin am Institut für Kulturwissenschaften Ost- und Südasiens der Universität Würzburg.

 

11:15 - 11:30 Uhr Diskussion


11:30 - 12:00 Uhr Kaffeepause


12:00 - 12:45 Uhr

Prof. Dr. Xiaomin FANG, Stellvertretende chinesische Direktorin
des Deutsch-Chinesischen Instituts für Rechtswissenschaft der Universitäten Göttingen/Nanjing
Thema: Die Kommunikation zwischen den deutschen und chinesischen Rechtskulturen:
Von der Rezeption zum Rechtsdialog

 

Prof. Dr. iur. Xiaomin FANG: 1987-1991 Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Nanjing. 1991-1994 Studium der Rechtswissenschaft an den
Universitäten Nanjing und Göttingen mit doppeltem Magister iuris. 1995 Juristisches Staatsexamen in China. 1995 Dozentin der Juristischen Fakultät der
Universität Nanjing und nebenberuflich als Rechtsanwältin tätig. 1999-2002 Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung an der Universität Göttingen. 2002
Promotion bei Prof. Dr. Dr. h.c. Immenga in Göttingen. 2003 Ernennung zur Professorin an der Juristischen Fakultät der Universität Nanjing und seit demselben
Jahr stellvertretende Direktorin des dortigen Deutsch-Chinesischen Instituts für Rechtswissenschaft. Juli bis September 2005 Forschungsaufenthalt an der
Bucerius Law School und am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg. 2006-2007 Lehrbeauftragte an der Göttinger
Sommerschule zum chinesischen Recht. Juli bis September 2007 Forschungsaufenthalt an der Bristol University, UK. November 2009 bis Januar 2010
Forschungsaufenthalt in Göttingen.

 

12:45 - 13:00 Uhr Diskussion

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