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Intern
    Lehrstuhl für Europäische Ethnologie / Volkskunde

    Kulturwissenschaftliche Alternsforschung im Dialog


    Mittagsgespräche über wichtige Zukunftsperspektiven für Wissenschaft und Gesellschaft im demographischen Wandel

    Nicht nur in Europa, auch in anderen Regionen der Welt altern derzeit ganze Gesellschaften. Was bedeutet dies für die hier lebenden Menschen? Wie organisieren die Menschen individuell und gemeinsam das Älterwerden, Altsein und Sterben? Auf welche historischen Erfahrungen, welche kulturellen Wissensbestände greifen sie dabei zurück? Wie kooperieren dabei die Angehörigen unterschiedlicher Generationen? Welche Potentiale stellen die Alten ihren Gesellschaften zur Verfügung, und wie lässt sich ganz grundsätzlich kulturelle Teilhabe erhalten? Was sind drängende Herausforderungen?  Wie können wir weltweit sowie in historischer Perspektivierung voneinander lernen, um den demographischen Wandel in unseren jeweiligen Gesellschaften im Sinne einer planbaren Zukunft und zum Wohl aller Generationen gut zu gestalten? Diese und viele andere Fragen bewegen derzeit Gesellschaften und Wissenschaften gleichermaßen.

     

      NÄCHSTE VERANSTALTUNG: 11.07.22, 18:00 Uhr

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    zu Gast: Harm-Peer Zimmermann
    Populäre Literaturen und Medien, Zürich

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    zu Gast: Marius Meinhof
    Soziologie, Bielefeld

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    zu Gast: Daniel Schäfer
    Medizingeschichte, Köln

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    zu Gast: Raymond W. Gibbs 
    Independent scholar and Cognitive Scientist (in English)

    Gerade die Kulturwissenschaften haben Wesentliches zu diesem Dialog beizutragen. Die Würzburger Verbundinitiative „Gut altern. Schön sterben“ lädt daher Fachleute aus verschiedenen kulturwissenschaftlichen Disziplinen im Sommersemester 2022 und im Wintersemester 2022/23 zu einem Austausch ein.

    Wir möchten mit erfahrenen Forscherinnen und Forschern ins Gespräch kommen. Worin sehen diese Fachleute die besonderen Möglichkeiten kulturwissenschaftlicher Alternsforschung?  Welchen Herausforderungen haben sich die Gesellschaften und mit ihnen ihre Kulturwissenschaften im Besonderen zu stellen? Und wie sieht eine auf Kollaboration basierte Forschung, die gesellschaftlichen Transfer integrativ mitdenkt, aus? Diese und weitere Fragen werden die Mitglieder des Kollegs sowie alle Interessierten mit den Gästen besprechen.