In einem transatlantischen Projekt beschäftigen sich Studierende aus Würzburg und den USA mit Denkmälern und Erinnerungskultur. Jetzt wird die Online-Ausstellung „Monuments & Memory“ um zwei Beiträge erweitert.
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In einem transatlantischen Projekt beschäftigen sich Studierende aus Würzburg und den USA mit Denkmälern und Erinnerungskultur. Jetzt wird die Online-Ausstellung „Monuments & Memory“ um zwei Beiträge erweitert.
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Ein aktueller Beitrag der Universitäten Würzburg und Halle zeigt am Beispiel der Bundesrepublik, wie wichtig es ist, die Veränderung der Geographie von Parteien und der politischen Mobilisierung genauer zu untersuchen.
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Strenge staatliche Sparpolitik wirkt sich negativ auf struktur-schwache Dörfer und Kleinstädte aus. Ein neuer Sammelband widmet sich dieser Problematik aus verschiedenen Perspektiven.
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Vielfältig sind die Themen, mit denen sich Professor Karl Philipp Ellerbrock befasst. Er ist der neue Inhaber des Lehrstuhls für Französische und Italienische Literaturwissenschaft.
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Wie lässt sich die Herkunft von Gemälden recherchieren? Wie klären, wem ein Kunstwerk rechtmäßig gehört? Das zeigen Forschende der JMU in einer digitalen Ausstellung.
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Studierende haben sich Geschichten über Ackerbegleitkräuter ausgedacht – aus Perspektive der Pflanzen. Die Ergebnisse sind ab Mittwoch, 29. April, im Philosophiegebäude und im Internet zu sehen.
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Wie lassen sich Waldveränderungen frühzeitig erkennen und fundierte Entscheidungen für klimaresiliente Wälder treffen? Mit dieser Frage hat sich ein Projekt beschäftigt, das nun eine App zur Waldbeobachtung bereitstellt.
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Hitzestress macht die Sommer in Mitteleuropa und am Mittelmeer immer gefährlicher. Wo die Hotspots liegen, wie sie entstehen und wie Maßnahmen aussehen könnten, untersuchen Forschende der Universitäten Würzburg und Augsburg.
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„US-Interventionismus: Venezuela, Grönland, Iran und die globale Ordnung“: Unter dieser Überschrift steht eine öffentliche Podiumsdiskussion am 20. April 2026 an der Universität Würzburg.
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Eine Berühmtheit des Mittelalters, an der sich bis heute die Geister scheiden. Am Mittwoch, 22. April 2026, dreht sich um Schelling-Forum alles um Friedrich Barbarossa.
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Der Klimawandel hat Folgen für die Wasser-, Nahrungsmittel- und Gesundheitsversorgung im Kongobecken. Ein internationales Team unter der Führung eines Würzburger Forschers widmet sich nun dieser Problemlage.
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Für die Karibik ist die Sargassum-Alge Fluch und Segen zugleich. Das zeigt eine Sonderausstellung im Senckenberg-Museum. Die Würzburger Professorin Laura Otto hat sie mitgestaltet.
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Die Rückkehr der Wölfe sorgt für Konflikte. Zwei neue Dissertationen der Uni Würzburg zeigen, wie Menschen und Wölfe künftig koexistieren können.
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Wie sah das Spitalleben in der Frühen Neuzeit aus? Darum geht es ab Dienstag, 14. April, in einer Ringvorlesung zum 450. Jubiläum des Würzburger Juliusspitals.
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Ein neues Buch zeigt, wie Nationalsozialismus und Holocaust im Deutschunterricht zeitgemäß vermittelt werden können. Mitherausgeber ist Professor Dieter Wrobel von der Uni Würzburg.
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