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    Institut für Kunstgeschichte

    Bauen mit dem menschlichen Körper: Anthropomorphe Stützen von der Antike bis zur Gegenwart

    23.05.2016

    Teil 2: Würzburg, 10.-12. Juni 2016: Von der Spätrenaissance bis zur Gegenwart - Internationale Tagung, veranstaltet vom Institut für Kunstgeschichte der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, der École Pratique des Hautes Études (Sorbonne), dem Deutschen Forum für ...

    Kunstgeschichte Paris und dem Château de Fontainebleau

    Wissenschaftliche Leitung: Vincent Droguet, Sabine Frommel, Thomas Kirchner und Eckhard Leuschner

    Unterstützt von den Freunden der Würzburger Residenz e.V., dem Frankenbund und der Museumsinitiative Würzburg.

    Die internationale Doppeltagung - der erste Teil fand vom 18. bis 20. Mai in Paris und Fontainebleau statt - erforscht anthropomorphe Stützen, also der Architektur "dienende" Körper (Atlanten, Karyatiden, Termenfiguren und andere Mischformen), und verfolgt ihre Karriere in den Bau- und Bildkünsten von der griechischen und römischen Antike bis zur Gegenwart. Das Thema bietet die Möglichkeit, exemplarisch Körperkonzepte, Baukulturen sowie künstlerisches Norm- und Regeldenken verschiedener Epochen zu studieren. Archäologische, baukünstlerische, graphische, gemalte sowie textliche Quellen werden herangezogen und in einem kulturgeschichtlichen Rahmen untersucht, wobei speziell die Migration von Künstlern und Motiven im Fokus steht. Im Sinne eines "Gipfeltreffens" mit dem Schloss von Fontainebleau wird die Würzburger Residenz zentraler Referenzpunkt und wichtigstes Anschauungsobjekt des Würzburger Teils der Veranstaltung sein.

     

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