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Intern
    Institut für Kunstgeschichte

    Publikationen

    Publikationen:

    - Sektionstexte zu „Armin Reumann – Bilder vom Krieg 1914 bis 1918“, Katalog zur Ausstellung vom 16. November 2014 bis 15. Februar 2015, Martin von Wagner Museum, Hrsg. v. Damian Dombrowski, Deutscher Kunstverlag, Berlin-München, 2014

    - „Zum Naturbegriff in der Philosophie Marquis de Sades: Natur im Fokus von Legitimation und Determinismus“, Textkontorverlag, Würzburg, 2015

    - „„Ich sehe was, was Du nicht siehst“ oder: Von der Selbstverständlichkeit des Sehens“, in: „Augen & Blicke – Das Sehen in der bildenden Kunst von Alt-Ägypten bis zur Moderne“, Katalog zur Ausstellung „Augen & Blicke“, Katalog zur Sonderausstellung vom 9. Dezember 2015 bis zu 16. April 2016; Martin von Wagner Museum, Hrsg. v. Damian Dombrowski und Jochen Griesbach, Verlag Königshausen und Neumann GmbH, Würzburg, 2016, S. 37 – 47.

    - Sektionstexte zu „Augen & Blicke – Das Sehen in der bildenden Kunst von Alt-Ägypten bis zur Moderne“, Katalog zur Ausstellung „Augen & Blicke“, Katalog zur Sonderausstellung vom 9. Dezember 2015 bis zu 16. April 2016, Martin von Wagner Museum, Hrsg. v. Damian Dombrowski und Jochen Griesbach, Verlag Königshausen und Neumann GmbH, Würzburg, 2016

    - Sektionstexte zu „Talent kennt kein Geschlecht – Malerinnen und Maler der Romantik auf Augenhöhe“, Katalog zur Ausstellung vom 16. Februar bis 10. Mai 2020, Museum Georg Schäfer, Hrsg. v. Wolf Eiermann, Hirmer Verlag GmbH, München, 2020

    Aktuelles Projekt:

    Kuratierung von „Wagners Turbane – 500 Jahre Orientalia in der Graphischen Sammlung des Martin von Wagner Museums Würzburg“ (Arbeitstitel), einer geplanten virtuellen Ausstellung des Martin von Wagner Museums.

    Ermöglicht wird dieses Projekt durch die Unterstützung und Kooperation mit dem Lehrstuhl für Geschichte der Philosophie am Institut für Philosophie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Datum der Ausstellung (geplant 2021/22).

    Auszug aus dem Einführungstext zur Ausstellung:

    Die Ausstellung des Martin von Wagner Museums präsentiert das breitgefächerte Interesse, basierend auf den vorhandenen Spuren an und in der Residenz, am Orient über einen Zeitraum von 500 Jahren und in miniaturisierter Form. Sie fokussiert dabei auf Druckgrafiken und Zeichnungen der Graphischen Sammlung. Dabei soll nicht vergessen werden, dass das Bild über den Osmanen geprägt war aus einer Mischung von Erfundenem und Tatsächlichem und in dem kein Unterschied zwischen Türken, Persern und Muslimen anderer Regionen gemacht wird. Es gilt, heute vielleicht stärker als bisher, das Narrativ nationaler Identität sowie antiquierte und kategorische Zuschreibungen wie „europäisch“, „türkisch“ oder „barbarisch“ kritisch zu hinterfragen. Die vermeintlich klar abgrenzbaren Kulturräume erweisen sich plötzlich als Ort kultureller Synthese, in der beide Seiten voneinander lernen und profitieren können. Die zentrale Botschaft liegt in der Nähe zueinander und der gegenseitigen Verflechtung in allen Bereichen des politischen, kulturellen und künstlerischen Lebens.

    Ermöglicht wird diese Ausstellung durch die Unterstützung und Kooperation mit dem Lehrstuhl für Geschichte der Philosophie am Institut für Philosphie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.