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    Institut für Kunstgeschichte

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    Künstler, Kunstagent, Archäologe – der Namensgeber des Martin von Wagner Museums (1777–1858) füllte im Laufe seines Lebens viele Rollen aus und war international vernetzt. Dennoch ist er vielen ein Unbekannter geblieben. Carolin Goll, die sich seit langem wissenschaftlich mit Wagner beschäftigt, skizziert die Biographie Wagners und konturiert seine überaus originelle Persönlichkeit – verschroben, muffelig, scharfsinnig – auf der Grundlage neuer Quellenfunde.

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    Wie umgehen mit historistischer Architektur? Das haben Studierende der Kunstgeschichte mit ihrem Professor Stefan Bürger hinterfragt. Aus ihrer Arbeit ist ein Buch entstanden.

     

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    Am 12. und 13. Oktober 2022 wird im Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg eine internationale Tagung zum Künstler Peter van Lint (1609–1690) und dessen in Italien während der 1620er bis 40er Jahre tätigen Zeichner-Kollegen aus den Niederlanden und Deutschland stattfinden. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Instituts für Kunstgeschichte der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Prof. Dr. Eckhard Leuschner) mit der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (Prof. Dr. Nils Büttner) und wird von der Wolfgang Ratjen Stiftung, Vaduz, gefördert. Vorschläge für Tagungsbeiträge können bis zum 17. April eingereicht werden.

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    Zurück ins echte Leben: Am 11. März 2022 feiert das Würzburger Universitätsmuseum die erste Ausstellungseröffnung mit Publikum seit über zwei Jahren. Eigens dafür ist ein ganzer Zyklus großformatiger Gemälde entstanden. Die Thematik lässt aufhorchen.

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    Nordalpine Baukultur des Spätmittelalters: Damit beschäftigt sich ein neues Netzwerk, das die Deutsche Forschungsgemeinschaft genehmigt hat. Federführend sind die kunsthistorischen Institute der TU Dresden und der Uni Würzburg.

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    Ein Fest zum Feste!

    17.11.2021

    Am 7. Dezember feiern Kunstgeschichte und Klassische Archäologie gemeinsam ihr Bestehen im Gedenken an den Pionier historisierender Kunstbetrachtung, Johann Joachim Winckelmann, der 1717 in Stendal geboren wurde.

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    Die arabischen Evangelien der Typographia Medicea. Buchdruck, Buchhandel und Buchillustration in Rom um 1600, als Band 3 der Reihe „European Identities and Transcultural Exchange: Studies in Art History“ im De Gruyter Verlag.

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    Ein neues Netzwerk soll Giambattista Tiepolo und seinen Söhnen zu europäischer Sichtbarkeit verhelfen. Die Universität Würzburg ist von Anfang an maßgeblich daran beteiligt. Jetzt trafen sich alle Beteiligten zur Gründungsversammlung bei Venedig.

     

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