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    Institut für Kunstgeschichte

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    Die wechselseitigen Einflüsse zwischen ostasiatischer und europäischer Kunst über die Jahrhunderte hinweg sind ein faszinierendes Thema. Genau das fand auch eine Gruppe Studierender der Kunstgeschichte und der Sinologie. In den Semesterferien organisierten sie eine Vorlesungsreihe mit Vortragenden aus beiden Disziplinen. Das Ergebnis können Sie ab Mittwoch, 11. November 2020 um 18.30, miterleben!

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    Zwischen 1750 und 1753 schuf Giambattista Tiepolo (1696–1770) seine weltberühmten Fresken in der Würzburger Residenz. Der geniale Venezianer sollte, so die Hoffnung des Fürstbischofs, »nach seiner gerühmten stärcke der arbeit die schönheit geben« . Wie dieser Prozess in der Werkstattpraxis Realität wurde, zeigt eine Ausstellung des Martin von Wagner Museums der Universität Würzburg aus Anlass von Tiepolos 250. Todesjahr.

     

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    Diese interdisziplinäre Studie, die an wichtigen Schnittstellen zwischen Kunst- und Architekturtheorie, Anthropologie und Philosophie angesiedelt ist, gibt erstmals einen vertieften Überblick über schematische Darstellungen des menschlichen Körpers vom späten 19. bis zum frühen 21. Jahrhundert, in denen an einer einzelnen aufrecht stehenden, meist nackten Figur vermeintliche Standardmaße bzw. Maßverhältnisse des „ganzen“ Menschen anschaulich gemacht werden sollten:

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    Neuerscheinung "Wiener Theatervorhänge: Repräsentation, Kunstdiskurs und kulturelles Selbstverständnis um 1800" in der Reihe "European Identities and Transcultural Exchange: Studies in Art History" im De Gruyter Verlag, die gemeinsam von Sabine Frommel (EPHA, Sorbonne, Paris) und Eckhard Leuschner (Institut für Kunstgeschichte, Universität Würzburg) herausgegeben wird.

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    Eine Vorlesungsreihe des Instituts für Kunstgeschichte, der Professur für Museologie und des Lehrstuhls für Neuere Geschichte der Julius-Maximilians-Universität in Kooperation mit dem Museum für Franken und dem Museum am Dom, Donnerstags, 18:15-19:45 Uhr, Philosophiegebäude am Hubland, Hörsaal 5, Eintritt frei.

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    Der Würzburger Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn (1545−1617) setzte um 1600 seiner höfischen Repräsentation bis zu 300 Sakralbauten an die Seite, die – je nach Sichtweise – von seinem gegenreformatorischen Eifer oder seinen machtpolitischen Ambitionen zeugen sollen. Doch wurden mit den prestigeträchtigen oder flächendeckenden Gestaltungen alte Wertvorstellungen behauptet oder neue Absichten verfolgt?

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    Das Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Studierende/n ab dem 5. Fachsemester (gerne auch Master-Studierende) der Archäologie oder Kunstgeschichte für ein studienbegleitendes Praktikum ab Oktober 2019 zur Betreuung und Weiterentwicklung der sozialen Netzwerke Facebook und Instagram. Es ist ausdrücklich erwünscht, dass Studierende Ideen und Kompetenzen aus dem digitalen Bereich in die Museumsarbeit einbringen.

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    Dem Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg ist ein spektakulärer Ankauf gelungen: Aus dem Pariser Kunsthandel konnte ein Porträt des großen Renaissancearchitekten Sebastiano Serlio erworben werden, geschaffen um 1570 von dem Bologneser Maler Bartolomeo Passerotti. Der kostspieligste Neuzugang, den die Gemäldegalerie je verzeichnete, wurde durch das Zusammenwirken von großen Stiftungen und privaten Vereinen ermöglicht. Ihnen gilt der Dank des Museums.

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    Es war Peter Paul Rubens, der die wallende Mähne des aufsteigenden Pferdes von A Horse's Head Gestalt annehmen ließ. Der Druck selbst stammt jedoch von der Hand eines englischen Kupferstechers, der mit großer technischer Meisterschaft wiedergab, was im 18. Jahrhundert die Wände eines ganz bestimmten Landsitzes zierte: In Houghton Hall befand sich die berühmte Gemäldesammlung des ersten englischen Premierministers Robert Walpole.

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    Zum 200. Geburtstag des Fotopioniers Carl Albert Dauthendey findet Ende 2019 eine internationale Tagung in Würzburg statt. Wer Fotos oder andere Dokumente von dem Fotografen hat, kann sich melden.

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