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Institut für Kunstgeschichte

Publikationen-Archiv

Der ‚500. Jahrestag des Annaberger Hüttenstreites’ war der Anlass für die Tagung "Werkmeister im Konflikt" am 28./29. September 2018 in Dresden-Neustadt (Veranstalter: Kommission "Kunstgeschichte Mitteldeutschlands" der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig). Die Datierung dieses Hüttenstreits beruht auf einem Dokument vom 27. Juli 1518 und anschließenden Urkunden, durch die ein Streit zwischen dem Meister der Annaberger Bauhütte Jakob Heilmann von Schweinfurt und der Magdeburger Haupthütte als Gerichtsort des Straßburger Hüttenverbands dokumentiert ist.

 

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Diese interdisziplinäre Studie, die an wichtigen Schnittstellen zwischen Kunst- und Architekturtheorie, Anthropologie und Philosophie angesiedelt ist, gibt erstmals einen vertieften Überblick über schematische Darstellungen des menschlichen Körpers vom späten 19. bis zum frühen 21. Jahrhundert, in denen an einer einzelnen aufrecht stehenden, meist nackten Figur vermeintliche Standardmaße bzw. Maßverhältnisse des „ganzen“ Menschen anschaulich gemacht werden sollten:

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Neuerscheinung "Wiener Theatervorhänge: Repräsentation, Kunstdiskurs und kulturelles Selbstverständnis um 1800" in der Reihe "European Identities and Transcultural Exchange: Studies in Art History" im De Gruyter Verlag, die gemeinsam von Sabine Frommel (EPHA, Sorbonne, Paris) und Eckhard Leuschner (Institut für Kunstgeschichte, Universität Würzburg) herausgegeben wird.

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Der Würzburger Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn (1545−1617) setzte um 1600 seiner höfischen Repräsentation bis zu 300 Sakralbauten an die Seite, die – je nach Sichtweise – von seinem gegenreformatorischen Eifer oder seinen machtpolitischen Ambitionen zeugen sollen. Doch wurden mit den prestigeträchtigen oder flächendeckenden Gestaltungen alte Wertvorstellungen behauptet oder neue Absichten verfolgt?

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Die Architektur des 20. Jahrhunderts steht derzeit in vielerlei Hinsicht im Interesse einer breiteren Öffentlichkeit ebenso wie der Fachwelt von Baugeschichte und Baupraxis. Würzburg bietet ein repräsentatives Beispiel für die

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Architektonische Gestaltungen entspringen nicht immer normativen Form- und Stilvorstellungen. Bei genauerer Betrachtung von Bauwerken lässt sich sehr oft Abweichendes, Eigentümliches und Ungewöhnliches, auch Spielerisches oder Zwiespältiges entdecken. Künstlerische Lösungen, die nicht einer pedantischen Regelhaftigkeit folgen, gewinnen gerade durch ihre Individualität einen besonderen Reiz.

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Der von Sabine Frommel (Sorbonne, Paris) und Eckhard Leuschner (Inst. für Kunstgeschichte, Universität Würzburg) herausgegebene Band ist die italienische Ausgabe eines 2014 erschienenen Katalogs mit Meisterstichen und illustrierten Büchern aus den reichen Sammlungen der Forschungsbibliothek Gotha und der Universitätsbibliothek Erfurt mitsamt einführenden Aufsätzen, der als deutsch-französisches Forschungs- und Ausstellungsprojekt internationales Echo gefunden hat.

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Wie definierte sich im päpstlichen Rom der Spielraum, in dem Malerinnen und Architektinnen wie Artemisia Gentileschi, Giovanna Garzoni oder Plautilla Bricci künstlerisch agieren konnten? Andere Frauen, wie Christina von Schweden oder Olimpia Maidalchini, sammelten Kunst oder hinterließen Spuren in Ausstattungs- und Bauprojekten.

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Neuerscheinung

17.02.2016

Zur Kunst in Antwerpen im 16. Jahrhundert ist ein neues Buch erschienen:

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