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Institut für Kunstgeschichte

News-Archiv

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Am 29. und 30. November 2018 findet in Rom im Rahmen des "Frutaz Project/Progetto Frutaz" (getragen vom Centro di Studi sulla Cultura e l'Immagine di Roma, der Notre-Dame University - Rome Global Gateway und den Vatikanischen Museen) ein Seminar statt, das dem Stand und den Perspektiven der Erforschung der Stadtpläne Roms gewidmet ist.

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Im Rahmen der Ringvorlesung TEXTBILDMUSIK des Würzburger Kollegs "Mittelalter und Frühe Neuzeit" hält Prof. Leuschner am Dienstag, 27. November 2018, um 19.30 Uhr im Toscanasaal der Residenz (Südflügel) einen Vortrag zum Thema "Text im Bild: Schriftbänder, Briefe, Bücher etc.".

 

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Prof. Dr. Ulrich Heinen (Professur für Gestaltungstechnik und Kunstgeschichte, Universität Wuppertal):

"Rubens als Sammler" am 22. November von 18:15 bis 19:45 Uhr in Hörsaal 5.

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Dr. Ina K. Uphoff (Forschungsstelle Historische Bildmedien, Julius-Maximilians-Universität, Würzburg):

"Schulwandbilder und die Erziehung des Blicks. Die Sammlung der Forschungsstelle Historische Bildmedien" am 08. November von 18:15 bis 19:45 Uhr in Hörsaal 5.

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Dr. Adelheid Rasche (Sammlungsleiterin für Textilien, Kleidung und Schmuck, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg): "Ewig in Mode? Kleidung als museales Sammlungsobjekt" am 25. Oktober von 18:15 bis 19:45 Uhr in Hörsaal 5.

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Johanna Poltermann (AK Provenienzforschung e. V. und Staatsgalerie Stuttgart): "Der Arbeitskreis Provenienzforschung e.V. - Rückblick, Status quo und Perspektiven" am 18. Oktober von 18:15 bis 19:45 Uhr in Hörsaal 5.

 

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Eine Vorlesungsreihe des Instituts für Kunstgeschichte, der Professur für Museologie und des Lehrstuhls für Neuere Geschichte der Julius-Maximilians-Universität in Kooperation mit dem Museum für Franken und dem Museum am Dom, Donnerstags, 18:15-19:45 Uhr, Philosophiegebäude am Hubland, Hörsaal 5, Eintritt frei.

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Am 8. und 9. Juni 2018 wird in Würzburg das in Leipzig 2002 gegründete Kolloquium zur Erforschung der Kunst und Kultur der Renaissance in die nächste Runde gehen. Als Kooperationsprojekt der Kunsthistorischen Institute der Universitäten Leipzig und Würzburg sowie der École Pratique des Hautes Études Paris (Sorbonne) alterniert diese Tagung zukünftig alle zwei Jahre zwischen den drei Standorten.

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