Im Oktober 2020 hat die DFG das neue Netzwerk auf den Weg gebracht. Es handelt sich um eine Initiative und Kooperation, die von den kunsthistorischen Instituten der TU Dresden und der JMU Würzburg ins Leben gerufen wurde.
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Im Oktober 2020 hat die DFG das neue Netzwerk auf den Weg gebracht. Es handelt sich um eine Initiative und Kooperation, die von den kunsthistorischen Instituten der TU Dresden und der JMU Würzburg ins Leben gerufen wurde.
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Vom 10. bis zum 12. März 2021 wird in Paris das 2002 in Leipzig gegründete Nachwuchs-Kolloquium zur Erforschung der Kunst und Kultur der Renaissance in die nächste Runde gehen. Das Kolloquium ist eine Kooperation der Institute für Kunstgeschichte der Universidad de Jaén (Andalusien), der Universität Leipzig, der École Pratique des Hautes Études Paris (Sorbonne) – PSL (HISTARA), und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Es wird gefördert von der Deutsch-Französischen Hochschule/Université franco-allemande.
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Der ‚500. Jahrestag des Annaberger Hüttenstreites’ war der Anlass für die Tagung "Werkmeister im Konflikt" am 28./29. September 2018 in Dresden-Neustadt (Veranstalter: Kommission "Kunstgeschichte Mitteldeutschlands" der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig). Die Datierung dieses Hüttenstreits beruht auf einem Dokument vom 27. Juli 1518 und anschließenden Urkunden, durch die ein Streit zwischen dem Meister der Annaberger Bauhütte Jakob Heilmann von Schweinfurt und der Magdeburger Haupthütte als Gerichtsort des Straßburger Hüttenverbands dokumentiert ist.
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Das Forschungsprojekt befasst sich mit einer bislang kaum beachteten Quellensammlung im Goethe- und Schiller-Archiv der Klassik Stiftung Weimar. Dass diese Sammlung von bedeutenden Persönlichkeiten, die für die Entwicklung der architektur-geschichtlichen Disziplin, für den Historismus als epochemachenden Stil und für historische Erkenntnisse zur Gotik und zum mittelalterlichen Handwerk u.v.m. bedeutsam waren, angelegt, systematisiert und ausgewertet worden war, ist allein schon bemerkenswert.
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Vom 26. bis 30. August 2019 fand in Aschersleben das Vertiefungs-/Aufbauseminar mit dem Titel „St. Stephani in Aschersleben – Einführung in die Bauforschung“ im Rahmen des Bachelor-/Masterstudiengangs Kunstgeschichte der Universität Würzburg statt. In diesem Zeitrahmen wurde das Bauwerk von zehn Studierenden intensiv untersucht.
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Diese interdisziplinäre Studie, die an wichtigen Schnittstellen zwischen Kunst- und Architekturtheorie, Anthropologie und Philosophie angesiedelt ist, gibt erstmals einen vertieften Überblick über schematische Darstellungen des menschlichen Körpers vom späten 19. bis zum frühen 21. Jahrhundert, in denen an einer einzelnen aufrecht stehenden, meist nackten Figur vermeintliche Standardmaße bzw. Maßverhältnisse des „ganzen“ Menschen anschaulich gemacht werden sollten:
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Neuerscheinung "Wiener Theatervorhänge: Repräsentation, Kunstdiskurs und kulturelles Selbstverständnis um 1800" in der Reihe "European Identities and Transcultural Exchange: Studies in Art History" im De Gruyter Verlag, die gemeinsam von Sabine Frommel (EPHA, Sorbonne, Paris) und Eckhard Leuschner (Institut für Kunstgeschichte, Universität Würzburg) herausgegeben wird.
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Dr. Claudia Kryza-Gersch (Staatliche Kunstsammlungen Dresden) spricht über "Folgenreiche Geschenke: Skulpturen der Florentiner Renaissance in der Dresdner Kunstkammer"
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Sonja Mohr M.A. vom Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt Köln spricht über "Perspektiven auf koloniales Erbe – die Sammlung Rautenstrauch-Joest-Museum / Kulturen der Welt"
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Prof. Dr. Christoph Zuschlag vom Institut für Kunstgeschichte der Universität Bonn spricht über "Provenienzforschung – Bilanz und Perspektiven der Forschung".
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PD Dr. Christian Fuhrmeister vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München, spricht über "Grundsätzliche strukturelle und methodische Ähnlichkeiten und Unterschiede von Forschung zu Kulturguttransfer im Kolonialismus und im Nationalsozialismus".
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Prof. Dr. Andreas Eckert vom Institut für Asien- und Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität, Berlin, spricht über "Willkür, Improvisation, Gewalt: Kolonialismus in Afrika".
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Dr. Hilke Thode-Arora vom Museum Fünf Kontinte, München, spricht über "Provenienzforschung an den Objekten der Ozeanien-Sammlung im Museum Fünf Kontinente - Herausforderungen und Desiderate".
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Eine Vorlesungsreihe des Instituts für Kunstgeschichte, der Professur für Museologie und des Lehrstuhls für Neuere Geschichte der Julius-Maximilians-Universität in Kooperation mit dem Museum für Franken und dem Museum am Dom, Donnerstags, 18:15-19:45 Uhr, Philosophiegebäude am Hubland, Hörsaal 5, Eintritt frei.
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Neue Ausstellung im Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg vom 10. November 2019 bis 2. Februar 2020
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