14.–16. November 2024, Julius-Maximilians-Universität, Würzburg
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Der Würzburger Dom, einer der bedeutendsten romanischen Bauten Deutschlands, wird umfassend und anschaulich dargestellt. Digitale Rekonstruktionsgrafiken zeigen die Ergebnisse neuester Forschungen zur Baugeschichte. Ausführlich behandelt wird auch die reiche Ausstattung von Mittelalter bis Moderne.
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Ein Kapitel der aktuellen Sonderausstellung »ANTIKE ERFINDEN« im Würzburger Universitätsmuseum widmet sich der immensen Antikenkenntnis Martin von Wagners. Mit ihr konnte er die »Ilias« auf ungleich fundiertere Weise durchdringen und darstellen als viele andere Künstler.
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Im Stadtmuseum Wittenberge (Brandenburg) ist am 4. Juni 2023 die Ausstellung „Schatz oder Schrott – eine Ausstellung in eigener Sache“ feierlich eröffnet worden. Die Reden von Dr. Oliver Hermann (Bürgermeister von Wittenberge), Dr. habil. Susanne Müller-Bechtel (MA-Studiengang „Sammlungen – Provenienz – Kulturelles Erbe“, Julius-Maximilians-Universität Würzburg) und Marcel Steller (Stadtmuseum Wittenberge, Museumsleiter) betonten die Bedeutung des Stadtmuseums als Kultur- und Bildungsort in Wittenberge und dessen Rolle für das gemeinsame Sichtbarmachen städtischer Identität.
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Im Rahmen des Veranstaltungsprogramms zu "Würzburg liest ein Buch 2023" hält Prof. Dr. Eckhard Leuschner einen Vortrag zu Leben und Werk des Photopioniers Carl Albert Dauthendey (1819-1896), dem Vater von Elisabeth (und Max) Dauthendey.
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Tapferkeit gehört zur Grundausstattung eines Helden in Homers »Ilias« – und folglich auch in Martin von Wagners Zeichnungen zu dem Epos, die im Zentrum unserer aktuellen Sonderausstellung »ANTIKE ERFINDEN« stehen. Neben Homer ist Friedrich Schiller derjenige Autor, mit dem Wagner sich am intensivsten bildkünstlerisch auseinandergesetzt hat.
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Im Mittelpunkt der aktuellen Sonderausstellung »ANTIKE ERFINDEN« stehen die spektakulären Zeichnungen Martin von Wagners zu Homers »Ilias«. Aufmerksamen Besucherinnen und Besuchern wird vielleicht aufgefallen sein, dass weibliche Figuren darin häufig vorkommen, ja sogar eine prominentere Rolle spielen als in der literarischen Vorlage.
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Studientag aus Anlass einer bedeutenden Neuerwerbung des Martin von Wagner Museums und ihrer Beziehung zu einem Gemälde im Altbestand derselben Sammlung.
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Zur Ausstellungseröffnung am 23. März 2023 um 18 Uhr im Toscanasaal der Residenz
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
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Die Typographia Medicea war eines der innovativsten Medienunternehmen der Frühen Neuzeit – 1584 in Rom gegründet, finanziert von Kardinal Ferdinando de' Medici und geleitet vom Mathematiker, Universalgelehrten und Sprachgenie Giovanni Battista Raimondi (ca. 1536 – 1614). Die Publikation enthält neue Studien und unbekannte Dokumente zum Verlagshaus aus den Archiven von Rom und Florenz.
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Künstler, Kunstagent, Archäologe – der Namensgeber des Martin von Wagner Museums (1777–1858) füllte im Laufe seines Lebens viele Rollen aus und war international vernetzt. Dennoch ist er vielen ein Unbekannter geblieben. Carolin Goll, die sich seit langem wissenschaftlich mit Wagner beschäftigt, skizziert die Biographie Wagners und konturiert seine überaus originelle Persönlichkeit – verschroben, muffelig, scharfsinnig – auf der Grundlage neuer Quellenfunde.
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Am 6. Dezember begeht das Martin von Wagner Museum seine diesjährige Winckelmann-Feier. Neben den Aktivitäten in den Sammlungen steht ein Vortrag zu einem der berühmtesten Gemälde der Kunstgeschichte im Mittelpunkt, nebst passender Musik.
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Die szenische Installation „Der Zorn des Achill“, präsentiert vom Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg, war für das kommende Wochenende (11.–13. November) angekündigt. Leider müssen die drei Aufführungen verschoben werden. Die Hauptdarstellerin Silvia-Maria Jung ist an Covid-19 erkrankt und kann nicht nach Würzburg kommen.
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Am 13.11. und 27.11.2022 wird es jeweils um 11 Uhr (der gewohnte Termin für die Sonntagsführungen) eine Führung in der Sonderausstellung der Kleinen Galerie geben. Diese Termine sind für Interessierte die einzige verbliebene Möglichkeit, sich länger als nur mit einem kurzen Blick mit dem Künstler und den überaus lebensnahen Graphiken zu beschäftigen.
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