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    Institut für Kunstgeschichte

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    Von Mo 4. bis Mi 6. November 2019 findet im Burkardushaus in Würzburg eine Tagung zum Vater von Max Dauthendey statt, organisiert vom Institut für Kunstgeschichte der JMU und dem Museum für Franken, in Zusammenarbeit mit der Akademie Domschule der Diözese Würzburg und mit der Unterstützung des Bezirks Unterfranken, der Freunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte, der Gruppe Würzburg des Frankenbunds und der Sparkassenstiftung der Sparkasse Mainfranken Würzburg.

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    Im kommenden Wintersemester 2019/20 bieten Dr. Ina Uphoff (Forschungsstelle Historische Bildmedien) und Dr. Maria Keil (Teilprojekt der Medizinhistorischen Sammlungen "Ethik des Blicks - Professionalisierte Blicke" im BMBF-Verbundprojekt "INSIGHT. Signaturen des Blicks - Facetten des Sehens") eine Lehrveranstaltung mit und über Uni-Sammlungen an, offen für alle Studiengänge.

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    Der Würzburger Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn (1545−1617) setzte um 1600 seiner höfischen Repräsentation bis zu 300 Sakralbauten an die Seite, die – je nach Sichtweise – von seinem gegenreformatorischen Eifer oder seinen machtpolitischen Ambitionen zeugen sollen. Doch wurden mit den prestigeträchtigen oder flächendeckenden Gestaltungen alte Wertvorstellungen behauptet oder neue Absichten verfolgt?

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    Das Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Studierende/n ab dem 5. Fachsemester (gerne auch Master-Studierende) der Archäologie oder Kunstgeschichte für ein studienbegleitendes Praktikum ab Oktober 2019 zur Betreuung und Weiterentwicklung der sozialen Netzwerke Facebook und Instagram. Es ist ausdrücklich erwünscht, dass Studierende Ideen und Kompetenzen aus dem digitalen Bereich in die Museumsarbeit einbringen.

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    Dem Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg ist ein spektakulärer Ankauf gelungen: Aus dem Pariser Kunsthandel konnte ein Porträt des großen Renaissancearchitekten Sebastiano Serlio erworben werden, geschaffen um 1570 von dem Bologneser Maler Bartolomeo Passerotti. Der kostspieligste Neuzugang, den die Gemäldegalerie je verzeichnete, wurde durch das Zusammenwirken von großen Stiftungen und privaten Vereinen ermöglicht. Ihnen gilt der Dank des Museums.

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    Es war Peter Paul Rubens, der die wallende Mähne des aufsteigenden Pferdes von A Horse's Head Gestalt annehmen ließ. Der Druck selbst stammt jedoch von der Hand eines englischen Kupferstechers, der mit großer technischer Meisterschaft wiedergab, was im 18. Jahrhundert die Wände eines ganz bestimmten Landsitzes zierte: In Houghton Hall befand sich die berühmte Gemäldesammlung des ersten englischen Premierministers Robert Walpole.

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    Shadow mask ( After Gijsbrechts)  (2018)
75 x 90
Acrylic on linen
MIchael Markwick

    Noch bis zum So 14. April zeigt das Martin von Wagner Museum die Ausstellung „Michael Markwick | New Songs to Learn and Sing“. Mit den so kraftvollen wie poetischen Gemälden des amerikanischen Malers haben wir im Dezember die erneuerte ‚Kleine Galerie‘ wiedereröffnet. Das Verfließen der Zeit und Grenzgebiete zwischen Natur und Zivilisation sind die übergeordneten Themen der meist großformatigen Kompositionen.

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    Der in Augsburg tätige Johann Ulrich Kraus (1655-1719) gehörte seinerzeit zu den einflussreichsten Kupferstechern und Graphikverlegern des deutschen Sprachraums. Die ihm gewidmete Studio-Ausstellung im Museum für Franken bietet anlässlich des 300. Todesjahres des Künstlers die Gelegenheit, einen prestigeträchtigen Würzburger Auftrag an Kraus näher zu betrachten.

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    Zum 200. Geburtstag des Fotopioniers Carl Albert Dauthendey findet Ende 2019 eine internationale Tagung in Würzburg statt. Wer Fotos oder andere Dokumente von dem Fotografen hat, kann sich melden.

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    PROGRAMMÄNDERUNG: Dr. habil. Susanne Müller-Bechtel (Julius-Maximilians-Universität, Würzburg):

    "Sammelstrategien von Kunstakademien in der Neuzeit" am 31. Januar 2019 von 18:15 bis 19:45 Uhr in Hörsaal 5.

     

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